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Diagnosen und Behandlungen

Erläuterungen der Diagnosen und Behandlungen

An dieser Stelle finden Sie sämtliche Diagnosen und Behandlungen, die bei Medmonitor bewertet werden können, einfach und verständlich erklärt.

Anfallsleiden (Epilepsie)

Die Epilepsie, auch epileptisches Anfallsleiden oder Fallsucht genannt, bezeichnet ein Krankheitsbild mit wiederholt auftretenden Krampfanfällen. Diese werden durch eine plötzliche, gleichzeitige Aktivierung von Nervenzellgruppen im Gehirn verursacht. Es kommt im typischen Fall (dem sog. Grand-mal) zu einem plötzlichen Bewusstseinsverlust, meist mit Sturz, anschließend zur Verkrampfung des Körpers und danach zu rhythmischen Zuckungen von Armen und Beinen. Daneben gibt es Krampfanfälle mit kurzem Bewusstseinsverlust ohne Sturz (sog. Petit-mal) und eine ganze Reihe weiterer Anfallsformen. Die Behandlung der Epilepsie erfolgt in erster Linie medikamentös, in manchen Fällen ist auch eine operative Behandlung möglich.

Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) auch Encephalomyelitis disseminata ist eine Erkrankung bei der es im Gehirn und im Rückenmark zu vereinzelten Entzündungsherden kommt. Durch diese und weitere Schädigungen der Nervenzellen kommt es im Verlauf der Krankheit zu Empfindungen wie Kribbeln, aber auch zu Lähmungen. Die Erkrankung verläuft meist in Schüben. Die Behandlung erfolgt medikamentös, einerseits als Langzeitbehandlung zur Verhinderung oder Verminderung der akuten Schübe und andererseits als Akutbehandlung während eines Schubes.

Kopfschmerz

Kopfschmerz (Cephalgie) gehört zu den am häufigsten auftretenden Gesundheitsstörungen. Gelegentliche Kopfschmerzen haben dabei meist harmlose Ursachen, z.B. sog. Spannungskopfschmerzen, die u.a. durch Stress ausgelöst werden können. Darüber hinaus können v.a. chronische Kopfschmerzen auch ernste Ursachen haben und sollten von einem Arzt behandelt werden. Das gilt insbesondere, wenn Begleitsymptome wie Fieber, Nackensteife, Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen oder Bewusstseinsstörungen bestehen. Schmerzmittel sollten in der Behandlung von Kopfschmerzen nur kurzfristig angewendet werden. Bei chronischen Schmerzen sollte daher ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Grauer Star (Star-Operation, Katarakt-OP)

Beim Grauen Star oder Katarakt kommt es meist altersbedingt zur Trübung der Augenlinse. Das Auge bekommt dann eine graue Färbung. Das Wort "Star" bezieht sich auf den starren Blick, den am grauen Star erblindete Menschen bekommen. Dabei kommt es zunächst zur Abnahme der Sehfähigkeit, die Umgebung wird wie im Nebel wahrgenommen und die Farben verblassen. Als Behandlung kommt in erster Linie eine Operation in Frage, bei der meist in örtlicher Betäubung die getrübte Linse entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt wird.

Mandelentfernung (Tonsillektomie)

Als Mandeloperation oder Tonsillektomie bezeichnet man die Entfernung der Gaumenmandeln. Die Operation erfolgt meist stationär und in Vollnarkose. Gründe für eine Mandeloperation sind chronische oder häufig wiederkehrende, akute Mandelentzündungen oder auch Eiteransammlungen.

Lungenkrebs (Bronchial-Karzinom)

Das Bronchialkarzinom oder der Lungenkrebs ist eine bösartige Erkrankung der Bronchien. Vor allem beim Mann ist der Lungenkrebs eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen. Hauptrisiko für das Bronchialkarzinom ist das Tabakrauchen. Die Behandlung erfolgt als Kombination von Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie.

Schlafapnoesyndrom (Schnarchen)

Beim Schlafapnoe-Syndrom handelt es sich um eine Komplikation des Schnarchens. Während das Schnarchen durch eine Erschlaffung des Zungengrunds entsteht und die Atmung lediglich behindert, kommt es beim Schlafapnoe-Syndrom zum vorübergehenden Verschluss der Atemwege und dadurch zum Atemstillstand. Der dadurch sinkende Sauerstoffgehalt des Blutes führt dazu, dass der Betroffene aufwacht, um dann nach einer kurzen Zeit intensiverer Atmung wieder einzuschlafen. Dieser Vorgang kann sich mehrmals pro Stunde wiederholen. Dadurch kann es zu einer erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigung und sogar zur Verkürzung der Lebenserwartung kommen. Die Behandlung erfolgt neben Gewichtsreduktion und Stärkung der Mundmuskulatur durch Atemtherapiegeräte oder auch durch operative Maßnahmen.

Herzkatheteruntersuchung

Bei der Herzkatheteruntersuchung wird ein dünner Schlauch (Katheter) über die Blutgefäße der Leiste oder Ellenbeuge zum Herzen geführt. Je nachdem welcher Anteil des Herzens untersucht werden soll, unterscheidet man Linksherzkatheter- und Rechtsherzkatheteruntersuchungen. Mit dem Katheter kann man z.B. die Herzkranzgefäße oder die Herzkammern über ein Röntgenkontrastmittel sichtbar machen oder man kann verengte Gefäße mittels Ballondilatation aufdehnen (PTCA). Weiterhin kann über den Katheter der Druck oder der Sauerstoffgehalt des Blutes gemessen werden.

Operation zur Herzkranzgefäßerweiterung

Die PTCA (percutane transluminale coronare Angioplastie) ist ein Verfahren bei dem verengte Herzkranzgefäße aufgeweitet werden. Im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung wird zunächst über eine Kontrastmitteldarstellung die Verengung des Blutgefäßes dargestellt. Anschließend wird z.B. über die Leistenbeuge ein dünner Schlauch (Katheter) zur Engstelle des Gefäßes geführt. Am Ende des Katheters befindet sich ein kleiner Ballon, der vom Untersucher in der Gefäßverengung aufgepumpt werden kann. Der Eingriff wird durchgeführt zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit oder auch in der Akutbehandlung des Herzinfarkts. In manchen Fällen wird ein sog. Stent eingesetzt, der das Gefäß stabilisiert und offen hält.

Bypass-Operation

Sind die Gefäße, die eine Sauerstoffversorgung des Herzens sicherstellen, verengt oder verstopft sind, kann in manchen Fällen eine Bypass-Operation notwendig sein (engl. bypass = Umgehung, Umleitung). Dabei wird ein Stück einer Vene des Oberschenkel oder der Brustwandarterie als Überbrückung verwendet. Die Operation findet am „offenen Herzen“ statt, d.h. es wird der Brustkorb eröffnet und der Körper wird an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen, damit das Herz für die Dauer der Operation stillgelegt werden kann.

Herzschrittmacher-Einpflanzung oder -Wechsel

Ein Herzschrittmacher ist ein kleines medizinisches Gerät, das in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird. Üblicherweise wird der Herzschrittmacher im Bereich der Brust, unterhalb des Schlüsselbeins unter die Haut eingepflanzt und eine an ihm befestigte Sonde (Schrittmacherelektrode) wird über die Blutgefäße zum Herzen geleitet. Über diese Sonde kann dann mit elektrischen Impulsen der Herzrhythmus beeinflusst werden.

Herzrhythmusstörungen (Ohne Herzschrittmacher-OP)

Das Herz schlägt etwa 100.000 Mal pro Tag und dabei kommt es gelegentlich zu Herzrhythmusstörungen. Diese sind meist harmlos. Zu den Herzrhythmusstörungen gehören beispielsweise der zu schnelle Herzschlag (Tachycardie) oder auch Extraschläge (Extasystolen). Neben harmlosen Ursachen können Erkrankungen des Herzens, Stoffwechselerkrankungen oder auch Medikamente für Rhythmusstörungen verantwortlich sein. Die Behandlung von Herzrhythmusstörungen besteht einerseits in der Gabe von Medikamenten, andererseits durch die Implantation eines Herzschrittmachers.

Krampfaderentfernung (Venenstripping)

Krampfadern (Varizen, Varikosis) sind erweiterte Venen, die vor allem an den Beinen auftreten. In manchen Situationen kann es nicht nur aus kosmetischen, sondern auch aus medizinischen Gründen notwendig sein, diese zu entfernen. Ein Teil der Krampfadern wird durch das sog. Venenstripping entfernt. Dabei wird eine Sonde in die erweiterte Vene eingeführt und die Vene im Ganzen herausgezogen.

Thrombose

Als Thrombose bezeichnet man ein Blutgerinnsel, das sich zumeist in den Venen des Beines oder im Beckenbereich bilden kann. Im typischen Fall führt das zu Schmerzen und Schwellung. Eine gefürchtete Komplikation der Thrombose ist die Lungenembolie, wenn sich ein Teil des Blutgerinnsels ablöst und in den Blutgefäßen der Lunge stecken bleibt. Je nach Ausmaß der Embolie ist dann ein unterschiedlich großer Anteil der Lunge nicht durchblutet, was im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen kann. Die Behandlung der Thrombose erfolgt im Allgemeinen durch Gabe von gerinnungshemmenden Substanzen. In manchen Fällen ist auch eine operative Entfernung des Blutgerinnsels möglich.

Leistenbruch, Nabelbruch, Schenkelhernie

Als Hernie oder Bruch bezeichnet man Ausstülpungen des Bauchfelles durch eine Lücke der Bauchwand. Dabei können im Verlauf z.B. Darmanteile in den Bruchsack verlagert oder sogar eingeklemmt werde. Häufige Hernien sind der Leistenbruch (Leistenhernie), Nabelbruch (Nabelhernie), Schenkelhernie und Narbenhernie. In den meisten Fällen ist zur Behandlung einer Hernie eine Operation notwendig.

Magenspiegelung (Gastroskopie), Darmspiegelung (Coloskopie)

Die Gastroskopie oder Magenspiegelung ist eine Untersuchung des Magens, bei der ein dünner Schlauch in den Magen eingeführt wird. Über eine Optik kann dann die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm beurteilt werde. Zusätzlich können kleine Gewebeproben aus erkrankten Anteilen der Organe entnommen werden, die dann unter dem Mikroskop untersucht werden. Weiterhin können mittels Gastroskopie kleinere Operationen durchgeführt werde, z.B. Polypabtragungen oder Erweiterungen von Engstellen in der Speiseröhre.

Bei einer Darmspiegelung wird ein dünnes Endoskop in den Darm eingeführt. Damit ist es dann möglich den Enddarm (Rektum = Rektoskopie) den S-förmigen Darm (Sigma = Sigmoidoskopie) und den Dickdarm (Kolon = Koloskopie) zu beurteilen. Gleichzeitig ist es auch möglich über das Endoskop kleinere Operationen durchzuführen, z.B. Gewebsentnahmen, Polypabtragungen oder das Stillen von Blutungen.

Bitte beachten Sie, dass bei Medmonitor nur die stationär durchgeführten Magen- oder Darmspiegelung bewertet werden können.

Darmkrebs (Colon-, Sigma, Rektum-Karzinom)

Darmkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Mastdarm (Rektumkarzinom) oder des Dickdarmes (Kolonkarzinom). Daher wird er oft auch kolorektales Karzinom genannt. Der Darmkrebs gehört zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Eine Diagnosestellung erfolgt zumeist durch eine Darmspiegelung. Die Behandlung erfolgt vorwiegend mittels Operation, in manchen Fällen auch mittels Chemo- oder Strahlentherapie.

Gallenblasenentfernung (Cholecystektomie)

Die Entfernung der Gallenblase (Cholecystektomie) ist vor allem bei Gallensteinen oder Entzündungen der Gallenblase erforderlich. Sie geschieht heutzutage in 90% der Fälle durch eine Bauchspiegelung (laparoskopische Cholecystektomie) in manchen Fällen ist allerdings ein Bauchschnitt erforderlich (konventionelle Cholecystektomie).

Künstliches Hüftgelenk

Ein Hüftgelenksersatz, also das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, kann z.B. bei Gelenksverschleiß (Arthrose) oder bei einem Oberschenkelhalsbruch notwendig werden. Das menschliche Hüftgelenk besteht aus der Gelenkpfanne des Beckenknochens und dem Gelenkkopf des Oberschenkelknochens. Demzufolge gibt es Kopfprothesen für den Gelenkkopf und Hüftpfannenprothese, die die Gelenkpfanne ersetzen. Wenn beide Anteile ersetzt werden müssen, spricht man von einer TEP (Total-Endoprothese), einem kompletten künstlichen Hüftgelenk.

Künstliches Kniegelenk

Unter gewissen Voraussetzungen kann bei schwerem Verschleiß oder anderen Erkrankungen des Knies der Ersatz durch ein künstliches Kniegelenk erforderlich sein. Dies geschieht entweder als Kniegelenk-Total-Endoprothese (Knie-TEP) oder als Teilprothese (Schlittenprothese). Nach dem Hüftgelenksersatz ist das künstliche Kniegelenk die am zweithäufigsten eingesetzte Gelenksprothese in Deutschland.

Operation am Schultergelenk

Schulteroperationen können aus einer Reihe von Gründen erforderlich sein, z.B. bei Verschleiß (Arthrose), Sehnenrissen, Entzündungen, Verklebungen oder Vernarbungen des Schultergelenks. Demzufolge gibt es auch eine Reihe von unterschiedlichen Operationen, die entweder über eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) oder auf konventionellem Weg durchgeführt werden.

Hand-, Handgelenksoperation

Es gibt eine große Anzahl von Erkrankungen und Operationen der Hand, z.B. Sehnenscheidenentzündungen, Nerveneinengungen oder –verletzungen, Sehnen- oder Knochenverletzungen, Infektionen, Arthrosen. Häufiger Anlass einer Operation ist ebenfalls das Karpaltunnelsyndrom (Einengung der Mittelnerven durch ein Sehnenband) oder die Dupuytrensche Kontraktur (Verhärtung des Bindewebspolster der Handfläche mit entsprechenden Fehlhaltungen der Finger).

Bandscheibenoperation

Eine Bandscheibenoperation oder Nukleotomie wird notwendig, wenn sich die Bandscheibe durch entsprechende Schädigung gegen einzelne Nervenstränge vorwölbt und diese abklemmt. Beim so genannten Bandscheibenvorfall wird das vorfallende Gewebe mit entsprechenden Instrumenten entfernt. Die Operation eines Bandscheibenvorfalls kann auf konventionelle Weise, also über einen Hautschnitt oder auch mittels einer Sonde, ähnlich einer Gelenkspiegelung durchgeführt werden.

Operation am Kniegelenk (ohne künstliches Kniegelenk)

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und muss starke Belastungen aushalten. Das Kniegelenk lässt sich beugen und strecken und in gewissem Umfang auch drehen. Die Drehung ist aber nur in gebeugtem Zustand möglich. Das Knie wird stabilisiert durch eine Reihe von Bändern: Außen- und Innenbänder, Seiten- und Kreuzbänder. Nicht selten sind daher Verletzungen dieser Bänder, z.B. beim Sport. Zusätzlich kann das Knie von Verschleiß (Arthrose) betroffen sein. Die Operationen am Knie erfolgen vor allem durch eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) aber auch als offene Operation.

Prostata-Operation

Ein großer Teil der Männer über 50 Jahre leidet an einer gutartige Vergrößerung der Prostata. Da die Prostata die Harnröhre des Mannes umschließt, kommt es dabei zu einer Einengung und entsprechenden Problemen bei Wasserlassen. In vielen Fällen muss dann eine Operation durchgeführt werden. Die Prostataoperation wird häufig als sog. transurethrale Resektion (also Entfernung durch die Harnröhre) durchgeführt. In manchen Fällen muss aber auch eine Operation mittels Bauchschnitt erfolgen. Neuerdings gibt es Verfahren bei denen die Prostata durch Laser oder Hochfrequenzströme verkleinert werden kann.

Bitte beachten Sie, dass bei Medmonitor nur Prostataoperationen bei gutartiger Erkrankung der Prostata bewertet werden können, bei einer bösartigen Erkrankung der Prostata wählen Sie bitte Sonstige.

Brustkrebs (Mamma-Karzinom)

Der Brustkrebs oder das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Etwa jede 9. Frau erkrankt in ihrem Leben an Brustkrebs und bei Frauen zwischen 30 und 60 Jahren stellt er die häufigste Todesursache dar. Die Behandlung des Mammakazinoms ist umso erfolgreicher, je früher der Krebs entdeckt wird. Die Behandlung besteht in der operativen Entfernung des Tumors oder der gesamten Brust und der Entfernung von Lymphknoten der Achselhöhle. In der Nachbehandlung können Hormon-, Chemo- und Strahlentherapie zum Einsatz kommen.

Gebärmutterentfernung (Hysterektomie)

Die Entfernung der Gebärmutter oder Hysterektomie kann notwendig sein bei bösartigen Erkrankungen aber auch bei gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter, z.B. schweren Blutungsstörungen, gutartige Muskelgeschwülste (Myome) mit Beschwerden und im Rahmen der Behandlung von Senkungsbeschwerden. Dabei wird die Gebärmutter häufig über die Scheide entfernt, in manchen Fällen ist eine Operation mittels Bauchschnitt erforderlich. Darüber hinaus gibt es endoskopische Verfahren. Bitte beachten Sie, dass bei Medmonitor die Diagnose- und Behandlungsgruppe „Gebärmutterentfernung“ nur die Hysterektomie aufgrund gutartiger Erkrankungen beinhaltet.

Geburt

Die Wahl der geeigneten Entbindungsklinik ist für viele Paare eine schwierige Entscheidung. Medmonitor kann hier helfen. Für jede Geburtsklinik können Sie sich die Zahl der Entbindungen pro Jahr und die entsprechenden Patientenbewertungen darstellen lassen. Bei den Geburtenzahlen handelt es sich sowohl um normale Geburten (Spontangeburten), Zangen- und Saugglockengeburten und Kaiserschnitte.


Zuletzt geändert: 02.07.2007

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