
Bewertung und Fallzahlen für:
Auenstraße 6
82467 Garmisch-Partenkirchen
Telefon: 08821 770
Fax: 08821 771079
E-Mail: klinikumsleitung@klinikum-gap.de
www.klinikum-gap.de
| Gesamtbewertung: | Anzahl Bewertungen: 3 | |
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| Ärzte: | ||
| Pflege: | ||
| Behandlung: | ||
| Service: | Klinik empfehlen | |
| Essen: | ||
| Patientenempfehlung: |
| Abteilungssteckbrief: | |||
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| Bettenzahl: | 2 | Ärzte: | 1 |
| Stationäre Fälle: | k.A. | Pflegepersonal: | k.A. |
| Am 24.06.11 von Anonym, Behandlungsjahr 2011, gesetzlich versichert | |||||||||||||||||
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Kommentar:
Diagnose / Behandlung: Mehrere Gesichtsbrüche, Armbruch usw. Im großen und ganzen, kann ich nur positiv von der Station 5/1 berichten. Das ganze Personal war sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Sauberkeit stand ganz oben und das Essen war sehr gut. Die Ärzte waren immer sehr schnell zur Stelle (auch wenn Sie mal frei hatten waren Sie erreichbar)und haben immer Zeit für mich gehabt. Jegliche Brüche wurden mir erklärt und auch nach der OP war es nicht anders. |
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17 von 32 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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| Am 21.03.10 von Anonym, Behandlungsjahr 2010, privat versichert | |||||||||||||||||
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Kommentar:
Diagnose / Behandlung: Hüft-TEP wegen Hüftdysplasie (Hüftgelenksarthrose) 2010 habe ich ein Hüft-TEP bekommen. In Vorgesprächen zur OP wurde ich ausführlich und verständlich auf die Operation, die Narkose und die Risiken hingewiesen. Meine religiös bedingte Ablehnung von Blut wurde bedingungslos akzeptiert. Die Physiotherapie begann schon am zweiten Tag, ich durfte mit Gehhilfen die ersten Schritte tun. Das persönliche Interesse an dem einzelnen Patienten konnte ich an den mehrf. Visiten durch den Chefarzt und die Stationsärzte selbst verspüren. Ärzte, Schwestern/Pfleger, Therapeuten und das Servicepersonal waren sehr freundlich und hilfsbereit. Das Essen ist war super. Besonders erwähnenswert ist, dass die Klinik ein Hygiene-Zertifikat besitzt. Ärzte/Pflegepersonal haben im Umgang mit Patienten stets auf Hygiene und Desinfektion geachtet. |
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22 von 48 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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| Am 02.07.08 von thorsten, Behandlungsjahr 2007, gesetzlich versichert | |||||||||||||||||
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Kommentar:
Diagnose / Behandlung: Künstliches Kniegelenk Knie TEP Meinen Op.Arzt habe ich nach der OP weder gesprochen noch wurden mir Verhalteninstruktionen mitgeteilt. Nach der OP wurde ich in ein enges 3-Bett-Zimmer verlegt. 3 Frauen verfügten über ein Waschbecken. Es gab nur einen Vorhang.Keine Tür. Die Toilette war ein Verbindungsraum zum Nebenzimmer. 3 Frauen u. 3 Männer teilten sich diese. Der Duschraum war ca. 10 m entfernt. Mit 2 Gehhilfen und dem Waschzeug schleppte ich mich morgens dorthin. Das Pflegepersonal half mir nicht. Oft war der Raum besetzt. 7 Mon.später mußte das Gelenk in einem and.KH wieder ausgebaut werden, weil es mit Bakterien infiziert war. |
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27 von 50 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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