
Bewertung und Fallzahlen für:
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
Telefon: 069 63011
Fax: 069 63016301
E-Mail: info@kgu.de
www.kgu.de
| Gesamtbewertung: | Anzahl Bewertungen: 4 | |
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| Ärzte: | ||
| Pflege: | ||
| Behandlung: | ||
| Service: | Klinik empfehlen | |
| Essen: | ||
| Patientenempfehlung: |
| Abteilungssteckbrief: | |||
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| Bettenzahl: | 90 | Ärzte: | 28 |
| Stationäre Fälle: | 5354 | Pflegepersonal: | 94 |
| Am 19.06.11 von pollux32, Behandlungsjahr 2010, gesetzlich versichert | |||||||||||||||||
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Kommentar:
Diagnose / Behandlung: Endometriumkarzinom Am Anfang gut, doch dann das GRAUEN ! Meine Vorbehandlung und 1.OP war sehr gute Arbeit, gute Aufklärung der damaligen Ärztin und auch Nachbehandlung. Aber dann! Chaos total! WgenÜbergew icht, wurde aus ALLEM ein Problem gemacht, wo keines war! Nach 2.OP, 7 Tage in einem Bett gelegen, wo man mit den Knochen auf dem Eisen lag. Auf Intensiv war man total verloren fühlte sich fehl am Platz. Visite, einfach nur Fleischbeschauung, auf den Patienten eingehen,= null Prof. steht nur daneben und lässt arbeiten, Fragen werden nicht beantwortet! Der Patient ist in der Station nur lästig und dumm! Pflegepersonal, teilweise total fehl am Platz! Ich würde KEINEM diese Station empfehlen, jedenfalls nicht solange dort keine Ordnung und Hand in Hand arbeiten herrscht! Nachsorge totale Katastrophe! |
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10 von 18 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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| Am 08.03.11 von bonnie, Behandlungsjahr 2007, gesetzlich versichert | |||||||||||||||||
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Kommentar:
Ich war zur Geburt meines ersten Kindes im Uniklinikum. Ich habe mich dort sehr unwohl und allein gelassen gefühlt. Während der Geburt wurde ich von einer Ärztin beschimpft weil ich sie unter Einfluss der Schmerzen geschubst hatte. Unmittelbar nach der Geburt musste ich in einen anderen Raum GEHEN da auf Station noch kein Bett frei war. In diesem Raum waren wir von 11h morgens bis 15h ALLEIN. Mein Mann hatte das Baby auf dem Arm und hatte nicht einmal einen Stuhl. Niemand zeigte mir wie ich den Kleinen anlegen sollte, er wurde nicht gebadet und niemand sah nach uns. So ging es während des gesamten Aufenthalts weiter-die Folge war eine Wochenbettdepression und ein dumpfes Gefühl bei jedem Mal wenn ich an diese Zeit denke. |
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11 von 18 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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| Am 03.07.08 von r006, Behandlungsjahr 2008, gesetzlich versichert | |||||||||||||||||
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Kommentar:
Sehr hektische Atmosphäre, keiner weiß, was der andere tut und interessiert sich nicht dafür. Sehr hierarische Strukturen, in denen eigenständiges (Mit)denken fehl am Platz ist. Unglaublicher Stress in allen Abteilungen (v.a. Kreissaal), der völlig unberechtig (da selbst verursacht durch schlechte Organisation) war. Entscheidungen der Ärzte wurden oft nicht oder sehr unverständlich mitgeteilt. Die Menge an Ärzten ließ offen, wer denn nun der Verantwortliche sei und wessen Vorschlag jetzt in die Tat umgesetzt wird. |
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17 von 29 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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| Am 25.08.07 von manu1378, Behandlungsjahr 2006 | |||||||||||||||||
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Kommentar:
War über Pfingsten da - Pflegepersonal war auch noch durch die Streiks zu der Zeit etwas knapp. Fühlte mich etwas wenig betreut! Aber alle waren sehr nett und hilfsbereit! |
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14 von 28 Benutzern fanden diesen Kommentar hilfreich
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