
Was schützt, was nicht?
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(photocase.com © Venture)
Es führen immer mehrere Risikofaktoren zum akuten und chronischen Bewegungsschmerz.
Diese Aussage stimmt jedoch erst, wenn schützende und damit präventive Einflusse fehlen. Dann ist der Bewegungsapparat ein Tummelplatz für zahlreiche bio-psycho-soziale Risikofaktoren.
So weit, so gut. Allerdings erkennen viele Menschen erst durch bittere eigene Erfahrungen, dass gute Gesundheit mehr ist als das Einhalten bestimmter Richtlinien. Auch das Wissen um die Risiken bestimmter Handlungen genügt meist nicht. Wer das „Projekt Gesundheit“ angehen will, braucht ein Bewusstsein für Prävention und Kompetenz. Kompetente Patienten wissen, dass sie sich selbst und die eigenen Lebensumstände steuern und gestalten können – und tun das gern.
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Zuletzt geändert: 20.10.2008
Mit dem Schmerz verhält es sich wie mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Er kann vor Schaden bewahren, aber auch zum unbarmherzigen Tyrannen werden und ebenso sinnlos wie unablässig quälen.
MehrKennen Sie jemanden jenseits von Vierzig, der keine Muskelver-
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