
Hoffnungsträger
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Der Mensch altert – und mit ihm seine Körperzellen. Nach einer bestimmten Anzahl von Zellteilungen vermehren sie sich nicht mehr und es kommt zum unvermeidlichen Zelltod. Da Stammzellen sich praktisch unbegrenzt vermehren können, ruht die Hoffnung der Medizin auf den adulten Stammzellen.
Nabelschnurblut gewinnt in diesem Zusammenhang seit etwa 20 Jahren zunehmend an Bedeutung. Noch ist zwar Knochenmark die am häufigsten genutzte Stammzellquelle, allerdings findet hier international ein Wandel statt – zum einen aufgrund der besonderen Eigenschaften von Nabelschnurblut beziehungsweise der daraus stammenden Zellen, zum anderen wegen der unkomplizierten und risikolosen Gewinnung.
Je jünger Stammzellen sind, desto größer sind ihre Fähigkeiten zur Reparatur menschlicher Zellen. Entsprechend können sie für vielfältige medizinische Zwecke genutzt werden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass man seine Stammzellen in jungen Jahren für eine Behandlung benötigt, geringer als in fortgeschrittenem Alter: Für über 60-Jährige ist sie rund fünfzigmal höher als für Kleinkinder.
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Zuletzt geändert: 20.10.2008
Denkbar sind Stammzelltherapien im Prinzip für alle Erkrankungen, bei denen es zum Absterben von Zellen kommt.
finden Sie bei der größten privaten Nabelschnurblutbank Deutschlands, VITA 34. Das
Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet, es beschäftigt
sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Langzeitkonser-
vierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut.