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Aufbewahren

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Bild zum Thema Gynäkologie und Geburtshilfe, Stammzellen aus Narbelschnurblut, Aufbewahren

Aufbewahren: Drei Möglichkeiten

Eltern, die das Nabelschnurblut ihres Kindes in bitterer Kälte einfrieren lassen, können ihm selbst oder einem anderen Menschen helfen, länger und gesünder zu leben.

Derzeit haben werdende Eltern dazu drei Möglichkeiten:

  • Sie lassen es bei einer privaten Nabelschnurblutbank für Ihr Kind in flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius konservieren (Foto).
  • Sie spenden das Nabelschnurblut an eine öffentliche Stammzellbank. Bei öffentlichen Banken wird jedoch im Schnitt nur jede Dritte Spende verwendet, alle anderen Spenden werden entsorgt. Öffentliche Banken verwenden nur Präparate mit großen Mengen oder großer Konzentration an Stammzellen, um sicherzustellen, dass diese Präparate auch abgegeben werden können, denn die Lagerung ist kostspielig und nur über die Verwendung der Spenden erzielen die Banken Einnahmen.
  • Sie kombinieren die Eigenvorsorge mit einer Spende in ein internationales Spendenregister, um es im Fall einer Spendenanfrage für einen schwer kranken fremden Empfänger freizugeben. In diesem Fall werden die Gewebemerkmale des Nabelschnurblut an ein Spendenregister übermittelt, das Blut selbst verbleibt jedoch beim privaten Anbieter.

Bitte nicht wegwerfen

Alle Formen der Aufbewahrung von Nabelschnurblut sind sinnvoll und wichtig. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick, worin sich die Aufbewahrungsmöglichkeiten unterscheiden.

 

 Einlagerung bei einer privaten Bank
Einlagerung bei einer öffentlichen BankEinlagerung bei einer privaten Bank mit Option zum Spenden
Wem gehört das Nabelschnurblut?
Dem KindDer BankDem Kind
Wem kommen die Stammzellen zugute?Nur dem Kind selbst oder ggf. einem VerwandtenNur einem nicht verwandten PatientenDem Kind selbst oder einem anderen Patienten
Wo ist die Entnahme möglich?In 95 Prozent aller GeburtsklinkenIn ca. 10 Prozent aller GeburtsklinikenIn 95 Prozent aller Geburtsklinken
Wer trägt die Kosten?Die ElternFinanzierung durch Abgabegebühren und SpendengelderDie Bank und die Eltern gemeinsam
Wie viele Präparate werden konserviert?Alle, die geeignet sindMaximal 30 Prozent aller Spenden
Alle, die geeignet sind

 

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Zuletzt geändert: 20.10.2008

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finden Sie bei der größten privaten Nabelschnurblutbank Deutschlands, VITA 34. Das Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet, es beschäftigt sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Langzeitkonser-
vierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut.

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