
Aufbewahren
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Eltern, die das Nabelschnurblut ihres Kindes in bitterer Kälte einfrieren lassen, können ihm selbst oder einem anderen Menschen helfen, länger und gesünder zu leben.
Derzeit haben werdende Eltern dazu drei Möglichkeiten:
Alle Formen der Aufbewahrung von Nabelschnurblut sind sinnvoll und wichtig. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick, worin sich die Aufbewahrungsmöglichkeiten unterscheiden.
| Einlagerung bei einer privaten Bank | Einlagerung bei einer öffentlichen Bank | Einlagerung bei einer privaten Bank mit Option zum Spenden | |
| Wem gehört das Nabelschnurblut? | Dem Kind | Der Bank | Dem Kind |
| Wem kommen die Stammzellen zugute? | Nur dem Kind selbst oder ggf. einem Verwandten | Nur einem nicht verwandten Patienten | Dem Kind selbst oder einem anderen Patienten |
| Wo ist die Entnahme möglich? | In 95 Prozent aller Geburtsklinken | In ca. 10 Prozent aller Geburtskliniken | In 95 Prozent aller Geburtsklinken |
| Wer trägt die Kosten? | Die Eltern | Finanzierung durch Abgabegebühren und Spendengelder | Die Bank und die Eltern gemeinsam |
| Wie viele Präparate werden konserviert? | Alle, die geeignet sind | Maximal 30 Prozent aller Spenden | Alle, die geeignet sind |
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Zuletzt geändert: 20.10.2008
Denkbar sind Stammzelltherapien im Prinzip für alle Erkrankungen, bei denen es zum Absterben von Zellen kommt.
finden Sie bei der größten privaten Nabelschnurblutbank Deutschlands, VITA 34. Das
Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet, es beschäftigt
sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Langzeitkonser-
vierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut.